Neuigkeiten
15.05.2014, 18:20 Uhr
Vor-Ort-Besichtigung zum Thema Tourismus
Stationen waren unter anderem die Ortsteile Stetten, Hörschwag und Melchingen
Das Bild zeigt die Teilnehmer bei der Besichtigung der in Sanierung befindlichen Festhalle in Stetten.
Bei einem weiteren Termin vor Ort informierten sich die Kandidatinnen und Kandidaten der CDU für die Gemeinderats- und Kreistagswahl im Zusammenhang mit dem Thema „Tourismus“ über die Fortschritte bzw. weiteren Entwicklungen des Themenwanderwegs entlang der Lauchert. CDU-Stadtverbandsvorsitzender Frank Schroft konnte bei der ersten Station in Stetten u.H. neben den Kandidaten auch den Ortsvorsteher Hans Locher sowie zahlreiche Ortschaftsräte und interessierte Bürger aus Stetten begrüßen. Zunächst nutzte man die Gelegenheit und warf einen Blick in die fast fertig sanierte, durchs Hochwasser im vergangenen Jahr stark beschädigte Festhalle. Sichtlich angetan zeigten sich die Kandidaten über die freundliche und helle Farbgestaltung der Fenster, Decken und Wände einschließlich der neuen Prallschutzwände. Die optische Wirkung sei verblüffend merkten mehrere Rundgangteilnehmer an und bezeichneten die Sanierung rundum gelungen. Anschließend erklärte Ortsvorsteher Hans Locher sowie als Vertreter der „Stettener Senioren“ Franz-Xaver Locher den Gästen die historische Widderanlage als frühere Technik der Stettener Wasserversorgung sowie die überwiegend ehrenamtlich durch die „Senioren“ erfolgte Gestaltung des neuen Dorfangers. Mittlerweile, so der Ortsvorsteher nicht ohne Stolz, sei hier ein Dorfmittelpunkt entstanden und bei entsprechenden Temperaturen erfreuten sich die Kinder samt ihrer Familien dieses Platzes. Weiter ging es dann zur Walzmühle, wo Ortsvorsteher und Gemeinderat Christian Heinzelmann, die Hörschwager Kandidatin Monika Spallinger-Rieder sowie die neuen Eigentümer der Walzmühle, die Herren Heinzmann junior und senior die Gruppe in Empfang nahm. Nach der Besichtigung der Säge gewährten die Inhaber den Gästen einen Blick auf die nun wieder freigelegte Kornmühle samt ihrer Technik - vielen bisher nicht bekannt, umso beeindruckter waren sie. Gunter Heinzmann erläuterte der Kandidaten- und Interessiertengruppe die Arbeiten in und um die Walzmühle im zurückliegenden Jahr sowie ihre Zukunftspläne und die damit verbundenen Schwierigkeiten. FFH- und Naturschutzgebiete würden die Planungen nicht gerade erleichtern, Priorität hätten aber im Moment Fragen des Wassers und Abwassers sowie geeignete Parkmöglichkeiten. Eine Bitte gab der neue Besitzer Heinzmann den Burladinger Gemeinderäten gleich mit auf den Weg: Der in städtischem Besitz befindliche Kanal müsse unbedingt gerichtet werden, bevor er völlig zusammenbreche. Weiter ging es dann für die CDU-Kandidaten nach Melchingen. Die Ortsvorsteherin und Gemeinderätin Waltraud Barth-Lafargue stellte dort im Beisein ihrer Ortschaftsräte und des Melchinger Gemeinderats Walter Knör zunächst die Bestrebungen Melchingens hinsichtlich der Fortsetzung des Themenwanderwegs bis zur Lauchertquelle dar. Barth-Lafargue bezeichnete den Zugang von Melchingen aus als Eingangstor ins Laucherttal. Auf halber Strecke nach Stetten habe man mittlerweile ein Biotop angelegt. Gut angenommen werde auch der Spielplatz beim Festplatz. Problematisch sei jedoch für viele Themenwanderwegbesucher der erhöhte Verkehr auf den Flurbereinigungswegen, den man leider nicht in den Griff bekäme. Zum Abschluss des Rundgangs nahmen die angehenden Kommunalpolitiker das neu gefasste Quellgebiet der Lauchert in Augenschein. In zahlreichen Arbeitsstunden des Ortschaftsrates und der Arbeitsgruppe ist es gelungen ein idyllisches Plätzchen anzulegen, das noch um eine Sitzgruppe, Beschilderungen sowie einen naturbelassenen „Trampelpfad“ weiter in Richtung Quelle ergänzt werden soll. Auch die etwas weiter unter gelegenen Quellfassungen und Brunnenschächte sollen freigelegt und begehbar gemacht werden. CDU-Fraktionsvorsitzende Dörte Conradi dankte allen, die den Vor-Ort-Besuch an den drei Stationen mitgestaltet hätten und zeigte sich überzeugt, dass Burladingen genügend Ansatzpunkte und Potential zur Weiterentwicklung touristischer Ziele böte, man müsse sie nur nutzen. 

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